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4.2.2012 : 6:47 : +0100
Einbauposition des ABS-Sensors
Aufbau eines ABS-Sensors als Mikrosystem
Modell des nichtlinearen Sensorverhaltens
Geplanter Demonstrator

Experimentelle digitale Signalverarbeitung und Zustandserkennung für ABS-Sensoren

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterProf. Dr.-Ing. Karl-Ragmar Riemschneider

Dipl.-Ing. (FH) Martin Krey

Diplomanden und studierende Projektmitarbeiter

Die ABS-Sensoren unterliegen Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Betriebsbedingungen und Parametertoleranzen, die für mikroelektronische Massenprodukte außergewöhnlich streng sind. Daher ist es sehr anstrebenswert, eine verbesserte Beobachtbarkeit des individuellen Sensor-Arbeitspunktes - also des Systemzustands unter Praxisbedingungen - zu erreichen. Mit der verbesserten Kenntnis des Sensorzustandes wird in absehbarer Zukunft nochmals erhöhten Verfügbarkeitsanforderungen begegnet werden können, welche durch die gesteuerte Einzelradbremse, die kommenden vollelektrischen Fahrzeugbremsen und weitere elektronisch geregelte Fahrwerksfunktionen (ABS- und ESP-Nachfolgersysteme) erwartet werden.

  • BMBF-gefördert
  • Kooperation mit einem Sensorhersteller und zwei mittelständischen Unternehmen
  • ABS-Sensor auf Basis des AMR-Effektes steht vor neuen Anforderungen
  • Magnetisch-Mechanisch-Elektronisches System mit ausgeprägten Nichtlinearitäten
  • Enge Randbedingungen durch Massenproduktion (25% der Automobile weltweit)
  • Zustands-Indikator durch Harmonischen-Schätzung im Frequenzbereich Build-In-Self-Test
  • Diplom-/Master- und Bachelorarbeiten mit Industriebezug